Programminfo Deutschland
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Nr. 4 | August 2017
Innovate
Low Carbon
Liveable
Well-governed
3. Projektaufruf

Am 28. Juni 2017 wurde die erste Stufe des Antragsverfahrens geschlossen:

112 Expression of Interest zu allen vier Prioritäten sind beim Alpenraumprogramm eingegangen.

 

 

An 77 Projektanträgen sind Partner aus Deutschland beteiligt, 9 Projekte haben Lead Partner aus Baden-Württemberg oder Bayern.

 

Wir bedanken uns bei allen Antragsstellern für das Interesse am Alpenraumprogramm und wünschen den Projektideen viel Erfolg!

 

Die Anträge werden derzeit evaluiert. Welche Projekte in die zweite Stufe vorrücken und bis 20. Dezember einen Vollantrag einreichen können wird am 11./12. Oktober vom transnationalen Programmausschuss entschieden.

Was passiert in den Alpenraumprojekten?

In den ersten zwei Projektaufrufen, die 2015 und 2016 stattfanden, sind 33 Projekte genehmigt worden.

Über den Fortschritt der Projektarbeit berichten die Projekte auf Ihren Webseiten.

In den Projekten des 1. Aufrufs arbeiten die Teams nun seit etwa 1 ½ Jahren zusammen.

Heute präsentieren die Projekte C-TEMAlp, THE4BEES und AlpEs ihre Aktivitäten!

C-TEMAlp - Fortbestand von traditionellen Unternehmen im Alpenraum 

Priorität 1 Innovativer Alpenraum

Spezifisches Ziel 1: Verbesserung der Rahmenbedingungen für Innovationen im Alpenraum

 

 

 

Die Unternehmensnachfolge wird eine immer größere Herausforderung für kleine und mittlere Unternehmen im Alpenraum!

Gründe sind der demographische Wandel und die globale Wettbewerbsfähigkeit.

In vielen inhabergeführten Unternehmen wird in den nächsten Jahren aus ‎Altersgründen der Chefsessel frei. Bis zu einem Sechstel aller Betriebe sind allein in den ‎kommenden zwei Jahren betroffen, heißt es etwa in einer Studie der KfW Bankengruppe. Auf Bayern gerechnet wären dies mehr als 100.000 Unternehmen mit rund ‎‎800.000 Arbeitsplätzen, teilte der Bayerische Industrie- und Handelskammertag ‎mit. Dennoch sinkt die Zahl der interessierten Übernehmer seit Jahren kontinuierlich, viele seit Generationen in Familienhand befindliche Unternehmen finden keinen Nachfolger mehr. Der Blick über die Grenze in den Nachbarstaaten hilft weiter!

 

So hat sich C-TEMAlp [ Continuity of Traditional Enterprises in Mountain Alpine Space Areas ] zum Ziel gesetzt, die Rahmenbedingungen für eine grenzüberschreitende Unternehmensnachfolge in den jeweiligen Regionen zu verbessern. Unternehmen sollen beim Prozess der Geschäftsübertragung stärker unterstützt werden. Die Unternehmensnachfolge ist ein sensibler Prozess, der das Innovationspotenzial etablierter KMUs stärken kann und gute Chancen für die Erneuerung von Betrieben bietet.

Die IHK für München und Oberbayern und die Italienische Handelskammer München-Stuttgart arbeiten gemeinsam mit Partnern aus fünf weiteren Alpenländern am Aufbau eines grenzüberschreitenden Netzwerks von Experten und gemeinsamen Serviceleistungen.

 

In den AlpCafés arbeiteten Stakeholdern aus unterschiedlichen Branchen an neuen grenzüberschreitenden Lösungsansätzen, um regionales Networking zu erleichtern.

Serviceangebote wie ein grenzüberscheitender „Matching Service“ und eine Kontaktplattform sollen zukünftig interessierten Unternehmern auf Anbieter- und Nachfrageseite zur Verfügung stehen.

Bei der Diskussionsrunde „Unternehmensnachfolge - der Schlüssel zum Fortbestand traditioneller KMUs im Alpenraum“ tauschten sich in Brüssel Experten aus den Alpenländern und der europäischen Union zu den ersten Erkenntnissen aus und sondierten mögliche Synergien zu anderen Initiativen und Projekten.

In den nächsten Monaten werden weitere Unternehmensprofile in die Onlineplattform eingestellt und pilothaft „Übernehmer“ und „Übergeber“ ausgewählt. Zudem werden neue Unterstützungsaktivitäten für Unternehmen entwickelt und angeboten.

 

deutsche Partner im Projekt:

 

Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern

Alexander Lau // alexander.lau@muenchen.ihk.de

 

Italienische Handelskammer München

Martina Agosti // agosti@italcam.de

 

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THE4BEES - Bewusstsein als Basis für Verhaltensänderungen

Priorität 2: CO2-armer Alpenraum

Spezifisches Ziel 1: Einführung transnationaler und integrierter politischer Instrumente zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes

 

 

 

Menschen konsumieren die Energie - nicht die Gebäude. Das ist die Hypothese auf der das Projekt THE4BEES aufbaut! Die meisten Strategien zur Erzielung von Energieeffizienz in Gebäuden haben technische Maßnahmen im Fokus. Aber um die ambitionierten CO2-Einsparungsziele auf europäischer Ebene zu erreichen, müssen gleichermaßen technische wie weiche Ansätze verfolgt werden.

THE4BEES  [ Transnational Holistic Ecosystem 4 Better Energy Efficiency Through Social Innovation ] zielt auf Verhaltensänderungen der Nutzer ab: Mit IT-Anwendungen Bewusstsein über energierelevantes Verhalten schaffen, um letztlich den Energieverbrauch eines Gebäudes zu senken und eine höhere Energieeffizienz erreichen.

Dazu werden im Alpenraum einsetzbare IT-Instrumente zur Reduzierung der CO2-Emissionen von Gebäuden entwickelt. Für die politische Ebene werden konkrete Vorschläge und Empfehlungen erarbeitet.

In sieben Regionen wurden vier Pilotinstitutionen in verschiedenen Bereichen (Schule/Hochschule, Arbeitsplatz, Privathaushalt, Alpenhütte) ausgewählt, in denen Bewohner Energie verbrauchen.

Zum aktuellen Zeitpunkt werden die ersten Prototypen des Sensorensystems Arduino erstellt und getestet. Ein Arduino bietet sowohl die Hardware (ein Board, auf dem zum Beispiel verschiedene Sensoren festgemacht werden können) als auch die Software, um die Sensoren zu programmieren und zu erfassen. Parallel werden eine App und ein Dashboard entwickelt, welche die Verbräuche sichtbar machen, einen Vergleich mit anderen Nutzern des Gebäudes (zum Beispiel einer anderen Schulklasse) ermöglichen und Tipps für eine Verhaltensänderung anzeigen. Das Dashboard ist für die Energiemanager der Gebäude nützlich, während die App vor allem für die Anwender (Schüler, Arbeitnehmer, Hausbewohner oder Touristen) zur Verfügung stehen soll.

 

deutsche Partner im Projekt:

 

IREES - Institut für Ressourceneffizienz und Energiestrategien

Dr. Annette Roser // a.roser@irees.de

 

Baden-Württemberg:Connected e.V.

Valentina Grillea // grillea@bwcon.de

 

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AlpEs - Leistungen unserer Umwelt unter der Lupe

Priorität 3 Lebenswerter Alpenraum

Spezifisches Ziel 2: Verbesserung des Schutzes, der Erhaltung und der umweltgerechten Vernetzung der Ökosysteme im Alpenraum

 

 

Unter Ökosystemleistungen versteht das Projekt AlpES [ Alpine Ecosystem Services - mapping, maintenance, management ] die Bereitstellung von Gütern und Leistungen durch die Natur. Darunter fallen sowohl Versorgungsleistungen mit Verbrauchsgütern wie etwa Holz, als auch die von der Natur zur Verfügung gestellten Regulierungsleistungen wie die Reinigung von Luft und Wasser. Der Alpenraum und seine Ökosysteme versorgen uns mit einer Vielzahl solcher Güter und Leistungen, die jedoch nicht nur für uns essentiell sind, sondern auch und vor allem für die Ökosysteme selbst, deren Beschaffenheit von Faktoren wie Klima, Hang- und Höhenlage, Bodenzustand und Artenvielfalt beeinflusst wird. Der Schutz vor Naturkatastrophen, der Zugang zu frischem Trinkwasser, und die Bereitstellung von Tourismus- und Freizeitmöglichkeiten gehören zu den bekanntesten alpinen Ökosystemleistungen. Da Ökosysteme und ihre Leistung über nationalstaatliche Grenzen hinweg wirksam sind, sind transnationale Initiativen und Lösungsansätze wichtig, um sie nachhaltig erhalten und schützen zu können.

 

AlpES verfolgt das Ziel, die Bedeutung von alpinen Ökosystemleistungen in der regionalen und transnationalen Umweltpolitik zu stärken, indem es unter den AlpES Zielgruppen (den Verantwortlichen und Entscheidungsträger in Politik, Wissenschaft und Wirtschaft, NGOs und Behörden) Bewusstsein für den Wert von und den nachhaltigen Umgang mit Ökosystemleistungen schafft. Ein wichtiger erster Schritt hierfür sind ein gemeinsames Verständnis von Ökosystemleistungen, die Bereitstellung von vergleichbaren Informationen über ihren Zustand sowie Unterstützung im Umgang mit angepassten und übertragbaren Instrumenten für ihre Einbindung in die eigenen Arbeitsbereiche.

 

Während des ersten Projektjahres wurde an einem gemeinsamen Verständnis und einem alpenweit harmonisierten Konzept mit Kartierung und Bewertung der Ökosystemleistungen für den Alpenraum gearbeitet. Das Projektteam entwickelte ein Bezugssystem für Ökosystemdienstleistungen speziell für den alpinen Kontext und mit Fokus auf die Definitionen, Klassifizierungen, existierende Studien und Kartierungs- sowie Bewertungsverfahren.

Derzeit werden die politischen Rahmenbedingungen von der internationalen bis zur lokalen Ebene analysiert, mit dem Ziel zu eruieren, welche Potenziale bestehen, das Ökosystemleistungskonzept und ein auf Ökosystemdienstleistungen basierendes Vorgehen in Entscheidungsfindungsprozesse einzubinden.

Acht Ökosystemleistungen mit hoher Relevanz für die Alpen wurden ausgewählt. Nun wird an der Entwicklung von Indikatoren für die Kartierung und Bewertung der Bereitstellung (Status und Potential), Veränderung und Nachfrage dieser Dienstleistungen für das gesamte Kooperationsgebiet gearbeitet.

 

In den kommenden Monaten werden die Kartierungs- und Bewertungsmethoden in neun verschiedenen Pilotregionen getestet.

Auf einer interaktiven GIS Plattform werden die Ergebnisse veröffentlicht und permanent aktualisiert - demnächst steht der Service der Öffentlichkeit zur Verfügung!

Nebenbei wird die Wissensplattform WIKIAlps stetig mit neuen Informationen gespeist.

 

deutscher Partner im Projekt:

Institut für Umweltplanung und Raumentwicklung

Stefan Marzelli // stefan.marzelli@ifuplan.de

 

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Fotowettbewerb Us & The Alps!

Was macht Dein Leben in Deinen Alpen aus?


Zeig der EUSALP Dein schönstes Foto, das Du selbst in den Alpen gemacht hast!


Am 1. Januar 2017 hat Bayern für ein Jahr den Vorsitz der „EU-Strategie für den Alpenraum“ (EUSALP) übernommen.

Als 4. makroregionale Strategie der EU verfolgt sie das Ziel den nachhaltigen wirtschaftlichen und sozialen Wohlstand des Alpenraums zu fördern. Die Strategie betrifft etwa  80 Millionen Menschen, die in 48 Regionen in 7 Ländern leben (Deutschland (Baden-Württemberg und Bayern), Frankreich, Italien, Liechtenstein, Österreich, Schweiz und Slowenien).

Ihr Aktionsplan vom 28. Juli 2015 wird in neun Aktionsgruppen umgesetzt und konzentriert sich auf drei thematische Schwerpunkte: Wettbewerbsfähigkeit und Innovation, umweltfreundliche Mobilität sowie nachhaltige Bewirtschaftung von Energie-, Natur- und Kulturressourcen.


>> alle Informationen zum Wettbewerb

Publikationen

>> Arbeitspapier zur Weiterentwicklung von Interreg B 2020+

Die Europäische Territoriale Zusammenarbeit ist in Zeiten der Umbrüche und Veränderungen innerhalb der EU ein wichtiger Stabilitätsfaktor für den Zusammenhalt. Insbesondere die Interreg B- Programme sorgen mit ihren vielen Projekten für sichtbare Ergebnisse in den Regionen und Kommunen. Die konkret erfahrbare grenz- und länderübergreifende Zusammenarbeit von Menschen und Institutionen wird als wichtiger und stabilisierender Faktor in Zeiten von EU-Exit Tendenzen gefördert.

Mit Blick auf die beginnenden Planungen zur zukünftigen Haushalts- und Regionalpolitik der EU und des mehrjährigen Finanzrahmens zeigt das Arbeitspapier der AG Interreg Wege für eine Stärkung der transnationalen Kooperation als wichtigen Baustein der EU-Kohäsionspolitik in der kommenden Förderperiode nach 2020 auf.

 

Die Arbeitsgruppe Interreg besteht aus den Vorsitzenden der Deutschen Ausschüsse der sechs Interreg B-Programmräume auf Länderebene unter Vorsitz des BMVI.

 

>> Europäische Zusammenarbeit stärkt Städte und Regionen

Nach etwa der Hälfte der Programmlaufzeit 2014 - 2020 wird in der Broschüre Bilanz gezogen und ein Ausblick auf die zukünftige Zusammenarbeit gegeben.

 

>> Wirkungen der Transnationalen Zusammenarbeit in Interreg B

Untersuchung ausgewählter Interreg IVB-Projekte nach erzielten Wirkungen und zentralen Gelingfaktoren: Es wurden solche Wirkungen in den Mittelpunkt gestellt, die themenübergreifend auftreten und über die direkte Projektlaufzeit und die beteiligten Projektpartner hinausgehen.

 

>> Praxisleitfaden für eine wirksame Umsetzung von Interreg B-Projekten

Wirkungen der Transnationalen Zusammenarbeit in Interreg B

 

>> Europäische Modelllösungen nutzen!

Wie kann es gelingen die Projektergebnisse in der eigenen Kommune oder Region nach Projektende zu verstetigen?

Ansätze für die Kapitalisierung der Ergebnisse transnationaler Interreg-Projekte in Kommunen und Regionen aus einem MORO-Forschungsvorhaben.

 

>> Die Kohäsionspolitik blickt in die Zukunft

Die Sonderausgabe des Panorama Magazins der Generaldirektion Regionalpolitik und Stadtentwicklung der Europäischen Kommission widmet sich anhand einer Reihe von Interviews mit Persönlichkeiten aus der europäischen, nationalen und regionalen EU-Politik dem Nutzen, den Erfahrungen und der Zukunft der EU-Kohäsionspolitik.

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Veranstaltungen

21. September 2017 // European Cooperation Day 

 

Der European Cooperation Day findet am 21.9. und an den Tagen um dieses Datum herum statt - werde Teil der Gemeinschaft und feiere die Errungenschaften der territorialen Kooperation in Deiner Region!

 

>> Infos

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29. - 30. September 2017 // Innsbruck / Österreich //

CIPRA Jahresfachtagung 2017: 

Alpine Raum-Sphären: natürliche Grenzen, unendliche Möglichkeiten

 

In der Raumplanung sollten die Fäden zusammenlaufen. Tun sie das noch, oder ist sie überfordert, angesichts der Lebensstile, Wirtschaftsweisen und knapp verfügbaren Ressourcen? Wie sich vorbereiten und reagieren auf den demographischen Wandel und auf die steigenden Erwartungen an Mobilität, Konsum, Energie und Erholung? Wie Freiräume vor diesem ungebremsten Druck sichern?

 

>> Infos & Anmeldung

9. - 12. Oktober 2017 // Brüssel / Belgien // European Week of Regions and Cities

 

Die Europäische Kommission und der Ausschuss der Regionen richten zum 15. Mal die "European Week of Regions and Cities" aus - in diesem Jahr unter dem Motto "Regions and cities working for a better future". Bei Netzwerkveranstaltungen, Projektvorstellungen und Workshops werden Aspekte der drei Hauptthemen "Building resilient regions and cities", "Regions and cities as change agents" und "Regions and cities as change agents" diskutiert.

 

>> Infos & Anmeldung

 

Auch Alpenraumprogramm-Projekte stellen sich vor:
 
09.10. / 16:00 - 19:00
Eröffnungsevent, Ausstellung der RegioStars 2017 Finalisten + Drinks:
>> Das nominierte Projekt SEAP_Alps stellt sich an einem Stand vor

10.10. /
11:15 - 13:00
Interreg Talks. How projects can impact on the EU Climate Change Policy?
>> Das Projekt CESBA Alps trägt mit seiner Erfahrung zum Thema Interessensvertretung auf europäischer Ebene zum Workshop bei
 
11:15 - 13:00
Circular Economy and the new entrepreneurial and social revolution
>> Das Projekt GREENCYCLE wird im Rahmen des Workshops vorgestellt
 
18:00 - 22:30
RegioStars Awards Ceremony und offizieller Empfang
>> Das Projekt SEAP_Alps wird als Finalist oder Gewinner des RegioStars Award 2017 ausgezeichnet
 
11.10. / 09:00 - 13:00
Welche Rolle spielt die EUSALP in der Zukunft?
In der Einführung der Debatte “What role for EUSALP’s Regions and Cities as change agents for the future?" werden die drei Projekte CESBA Alps, PEACE_Alps  und THE4BEES  vorgestellt. Alle drei Projekte legen einen Fokus auf nachhaltige Energie - mit einer unterschiedlichen jedoch sich ergänzenden Herangehensweise.
 
12.10. / 09:30 - 12:30
SIDE EVENT : CESBA Alps - PEACE_Alps - THE4BEES
Die Region Piemont veranstaltet einen interaktiven Workshop zum Thema: “Regions as change agents for sustainable energy:

Bottom-up and shared approach to policy-making”


>> Infos & Anmeldung

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19. Oktober 2017 // Werfenweng / Österreich // 4th Alpine Day of Tourism and Mobility

 

Im Mittelpunkt der Tagung stehen Vorträge zur Zukunft der touristischen Mobi­lität und Informationen für Tourismusanbieter und Gäste. Es finden drei Panels mit Projekten aus sieben Alpen­ländern und Podiumsdiskussionen statt:

  1. Im Portrait: nachhaltig mobile Touris­musgemeinden
  2. Zug um Zug - Bahnreisen im Alpenraum
  3. Gästekarten machen mobil

>> Infos & Anmeldung

23. - 24. NOVEMBER 2017 // München / Deutschland // 1. Jahresforum der EU-Strategie für den Alpenraum

 

Beim Jahresforum werden politische Vertreter der Mitgliedsstaaten und -regionen der interessierten Öffentlichkeit die Maßnahmen und Aktivitäten vorstellen, die während der Bayerischen EUSALP-Präsidentschaft umgesetzt worden sind. Politiker treten in den Dialog mit Bürgern, Verbänden, Unternehmen, Gemeinden sowie anderen Institutionen und geben einen Ausblick auf die Zukunft der EUSALP. Ein großes Bürgerforum bietet zahlreiche Möglichkeiten für Beteiligung und Information.

 

>> nähere Infos ab September 2017

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Für Fragen zum Alpenraumprogramm stehe ich gerne zur Verfügung und freue mich auf Ihren Anruf!

 

Freundliche Grüße

Katharina Köhne

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Katharina Köhne 

Alpine Space Contact Point - Interreg B Alpenraumprogramm

 

Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz

Referat 25

Alpenraum-Netzwerke

Makroregionale Strategien

Förderangelegenheiten der Europäischen Union

 

Rosenkavalierplatz 2

81925 München

 

Tel.    +49 89 9214 4307

Mail   Katharina.Koehne@stmuv.bayern.de

www.alpine-space.eu

 

 

Bildnachweis:

Titelbild: Katharina Köhne

Projekt C-TEMAlp: Italienische Handelskammer München-Stuttgart

Projekt THE4BEES: IREES GmbH

Projekt AlpEs: Eurac Research

 
European Regional Development Fund