Programminfo Deutschland
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Nr. 5 | November 2017
Innovate
Low Carbon
Liveable
Well-governed
3. Projektaufruf

Am 11. und 12. Oktober tagte der transnationale Programmausschuss in Venedig, um über die Projektauswahl für die 2. Stufe des 3. Projektaufrufs zu entscheiden. Von den 112 eingegangenen Expressions of Interest wurden 32 Projekte eingeladen einen Vollantrag bis zum 20. Dezember beim Programm einzureichen. Unter den ausgewählten Anträgen sind fünf mit deutschen Lead Partnern. Insgesamt sind 53 Institutionen – Universitäten, Vereine, Unternehmen, Verwaltungsstellen, Kommunen, Forschungsinstitute und Wirtschaftsförderungen – aus Deutschland an den Projektideen beteiligt.

 

Erstes Jahresforum der EU-Alpenstrategie (EUSALP) 2017

am 23. und 24. November 2017

in der BMW-Welt in München

 

Beim Jahresforum der EUSALP stellen Staatsministerinnen Dr. Beate Merk und Ulrike Scharf zusammen mit der EU-Kommissarin für Regionalpolitik Corina Creţu und politischen Vertretern der Mitgliedsstaaten und -regionen die Maßnahmen und Aktivitäten vor, die während der Bayerischen EUSALP-Präsidentschaft umgesetzt worden sind.

Vertreter von Verbänden, Kommunen, Wirtschaft, Nichtregierungsorganisationen, Forschungsinstituten, Medien, Zivilgesellschaft und sonstigen interessierten Kreisen sind herzlich eingeladen, sich mit ihren Ideen und Anregungen in die Diskussion einzubringen, wie die großen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts im Alpenraum bestmöglich angegangen werden können.

Die EU-Alpenstrategie bringt seit ihrem Start im Jahr 2016 unter europäischem Dach und mit Unterstützung der EU grenzüberschreitende Vorhaben in den Bereichen Wirtschaft und Bildung, Infrastruktur und Verkehr, Digitalisierung, Energie sowie Umwelt-, Kultur- und Ressourcenschutz auf den Weg.

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Was läuft in den Alpenraumprojekten?

In den ersten beiden Projektaufrufen, die 2015 und 2016 stattfanden, sind 33 Projekte genehmigt worden.

In den Projekten des 2. Aufrufs arbeiten die Teams nun seit etwa einem Jahr zusammen.

Heute präsentieren die Projekte aus der Priorität 1: „Innovativer Alpenraum“ AlpSib, BIFOCAlps, CARE4TECH, S3-4AlpClusters, SCALE(up)ALPS und SMART-SPACE ihre Aktivitäten!

Weitere Informationen zu den ständigen Fortschritten finden Sie auf den Projektwebseiten.

AlpSib - Mobilisierung von privatem Kapital zur Finanzierung sozialer Maßnahmen

Traditionell etablierte Prozesse im sozialen Sektor werden durch die derzeitigen Herausforderungen aufgerüttelt: Schrumpfende kommunale Finanzen und gleichzeitig steigende Bedürfnisse der alternden Gesellschaft beispielweise im Gesundheitsbereich und eine steigende Anzahl von NEETs (young people not in education, employment or training). Der Bedarf an sozialen Innovationen steigt! Die Mobilisierung von privatem Kapital zur Finanzierung wirksamer Maßnahmen ist dabei ein möglicher zukunftsorientierter Weg. AlpSib möchte Investitionsmodelle wie Social Impact Investments (SIIs) speziell die Social Impact Bonds (SIBs) testen. Die Einführung von SIBs im Alpenraum soll durch den Aufbau eines „Social Impact Investing Hub“ beschleunigt werden. Das „Hub“ dient dem Austausch von Wissen sowie der Entwicklung und Koordinierung politischer Strategien und unterstützt bei der Implementierung von SII Initiativen.

 

Das „Impact Investing World Forum“ in London beschäftigt sich mit den sozialen Auswirkungen verschiedener Arten von Investments (z.B. Social Impact Bonds). Damit war es passend zum Projektstart für den Projektpartner Eckert Schulen bestens geeignet, um sich mit relevanten Stakeholdern auf diesem Gebiet zu vernetzen.

 

 

In Kooperation mit der Stadt Augsburg organisierten die Eckert Schulen das erste „co-creative lab“ des Projekts AlpSib und unterstützen dieses inhaltlich mit einem Vortrag zum ersten (u.a. von den Eckert Schulen durchgeführten) erfolgreichen SIB in Kontinentaleuropa sowie einem Workshop zum Thema „NEETs“.

Darüber hinaus unterstützen die Eckert Schulen ihre Projektpartner auf sog. „Engaging Events“ mit Vorträgen, die einen Einblick in die praktische Erfahrung eines Sozialdienstleisters in ein Projekt - das durch einen SIB finanziert wird - ermöglichten. Das von den Eckert Schulen selbst organisierte „Engaging Event“ fand im Rahmen einer Diskussionsrunde mit Vertretern der Caritas Österreich statt.

 

Die Stadt Augsburg veranstaltete in Zusammenarbeit mit bwcon und den Eckert Schulen ein Treffen mit geladenen Vertretern aus Stadtverwaltung, Jobcentern und dem Bayerischen Ministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration. In einer Diskussionsrunde wurden die Möglichkeiten und Hindernisse von SIBs eruiert.

Beim ersten alpenweiten AlpSib-Forum in Nizza hatten alle Projektpartner die Möglichkeit, sich durch Vorträge und Diskussionsrunden über den europaweiten Stand auf dem Gebiet SII und SIB zu informieren und sich mit internationalen Akteuren auszutauschen.

Unter der Zielsetzung, eine gemeinsame Methodik für SII und SIB im Alpenraum zu entwickeln wird derzeit ein transnationales Diskussionspapier erarbeitet. Weiterhin wirken die Eckert Schulen beim Aufbau einer E-Learning-Plattform zum Thema „Innovation: delivering solutions for NEETs“ mit. Ein weiterer Workshop zum Thema „NEETs“ ist im Rahmen des dritten „co-creative labs“ in Ljubljana geplant.

 

deutsche Partner im Projekt:

 

Regionales Bildungszentrum Eckert gemeinnützige GmbH

Knut Wuhler // Knut.wuhler@eckert-schulen.de

Bwcon GmbH

Valentina Grillea // grillea@bwcon.de

Stadt Augsburg

Winfried Schön // winfried.schoen@eckert-schulen.de

 

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BIFOCAlps - “Factories of the Future“ in den Alpen

Die digitale Transformation ist in aller Munde. Deshalb wird auch die Entwicklung einer nachhaltigen, digitalen Produktion gepaart mit wirkungsvollen Technologien immer wichtiger, um die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu erhalten bzw. zu steigern.

 

Das Projekt BIFOCAlps hat das Ziel, die Synergien und Kooperationen im Innovationssystem der alpinen Region zu verbessern. Unternehmen sollen dazu angespornt werden, „Unternehmen der Zukunft“ zu werden, indem sie bei der Entwicklung einer wettbewerbsfähigen Wertschöpfungskette im Produktionssektor und weiteren Praktiken in Richtung „Factory of the Future“ unterstützt werden. Zu Beginn von BIFOCAlps wurde der Status quo durch eine quantitative Umfrage bei den Unternehmen in der alpinen Region erhoben. Die Ergebnisse flossen in Übersichtskarten ein, die zeigen in welchen Regionen welche Kompetenzen und Cluster vorhanden sind.

Nach der umfassenden Analyse der einzelnen Regionen fand im März ein Workshop in Mailand statt. Partner, Firmen und Stakeholder konnten sich einen Überblick über den aktuellen Stand der Digitalisierung und der Industrie 4.0 im Alpenraum verschaffen. Wichtige Themen wie „Collaborative robots“, „Virtual Reality“ und „Artificial Intelligence“ wurden aus einer grenzüberschreitenden Perspektive betrachtet.

 

 

Im April wurde von den Projektpartnern Italienische Handelskammer München und bwcon ein Workshop zum Thema „Factory oft he Future: Herausforderungen und Potentiale“ auf der Hannover Messe organisiert.

Bei der slowenischen IOT Konferenz in Bled präsentierte BIFOCAlps in der Podiumsdiskussion "I4.0 Innovation Ecosystem Forum Europe" die vorläufige Ergebnisse des Projektes.

Gelegenheit für einen Austausch über gute Praxiserfahrungen auf dem Gebiet “Factory of the Future” bot der Workshop “Innovation paths for the digital age in the Factory of the Future: challenges, best practices and actions for the manufacturing sector” in Udine.

 

Wie gehen Unternehmen bei der Einführung neuer Technologien vor und welche Herausforderungen sind dabei zu bewältigen? Welche Technologien sind vielversprechend und zukunftsträchtig? Diese und weitere Fragen werden im Rahmen der zweiten Zwischenkonferenz des Projekts BIFOCAlps auf der Messe „Productronica“ in München am 15. November 2017 mit verschiedenen Referenten diskutiert und beantwortet. Melden Sie sich hier gerne bis zum 10. November zur Veranstaltung an!

 

deutsche Partner im Projekt:

 

Bwcon GmbH

Lisa Hornberger // Hornberger@bwcon.de

Italienische Handelskammer München –Stuttgart

Martina Agosti // Agosti@italcam.de

 

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CARE4TECH - Allianzen für ein smartes Leben

Smart Living-Technologien sind ein wichtiges Thema für führende Technologieanbieter im Alpenraum. Doch alpenspezifische Schwächen - wie die begrenzte Zusammenarbeit zwischen F&I und mangelnde Information über F&I-Ergebnisse - verhindern, dass die Alpenregion zu einem herausragenden Zielgebiet in diesem Bereich wird. Vorhandene Forschungskapazitäten und Exzellenzen in der Innovationslandschaft des Alpenraums müssen in Zukunft besser gebündelt und F&I-Kapazitäten und -Ergebnisse stärker in die Praxis umgesetzt werden.

 

CARE4TECH nutzt Smart Living-Technologien als thematische Spielfläche, bündelt die im Alpenraum verstreuten Aktivitäten im Bereich von Forschung, Technologie und Innovationen, fördert eine bessere Zusammenarbeit zwischen den Quadruple-Helix-Akteuren und somit auch den Wissensaufbau!

 

Ziel der 11 Projektpartner aus 6 Regionen ist es, die perfekte Kombination aus themenorientierten Innovationspraktiken und -strukturen zu finden, die letztlich zu einer Verbesserung der Innovationslandschaft im Alpenraum führt.

 

Die wichtigsten Projektergebnisse sind:

  1. Die ALPINE SPACE BRAIN BASE: Eine Landkarte und ein Wissensatlas zeigen die führenden Beispiele und Ansätze.
  2. Die ALPINE SPACE ALLIANCES: Thematische Exzellenzen werden zu Kooperationsgruppen vernetzt.
  3. Die ALPINE SPACE TASK FORCES: Die Quadruple-Helix-basierten Arbeitsgruppen unterstützen die ALLIANCES. Ein auf einem "Living Lab"-basierten Lernsystem (ALPINE CAMPUS) ermöglicht ein gemeinsames Lernen und die Umsetzung von Innovationen.
  4. Der ALPINE SPACE THINK TANK: Die neue Plattform wird mit anderen EU-Initiativen (wie Vanguard/RIS3) verknüpft und ermöglicht es dem Projekt sein strategisch technologisches Potential voll auszuschöpfen und langfristig zu verankern.

Die Technologieschwerpunkte aus deutscher Sicht sind „Smart Mobility“, „Smart Manufacturing“, „Smart Energy“, „Smart Home“, „Smart Health“ und „Smart Infrastructure“ – ein ALPINE CAMPUS zu diesen Themen soll Kooperationsmöglichkeiten für regionale Akteure im Alpenraum bieten. In einer ersten Projektphase wurden regionale Strukturen analysiert sowie Experten und Entscheider aktiviert. Der entwickelte Kompetenzatlas bietet erste Anknüpfungspunkte für Kooperationen.

 

deutsche Partner im Projekt:

Bayern Innovativ GmbH

Holger Czuday // czuday@bayern-innovativ.de

microTEC Südwest e.V.

Christine Neuy // christine.neuy@microtec-suedwest.de

Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten

Andreas Rupp // andreas.rupp@hs-kempten.de

 

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S3-4AlpClusters - smarte Spezialisierung stärkt Alpenregionen

„Intelligente Spezialisierungsstrategien (S3)“ sind ein wichtiges Instrument der Regionalentwicklung zur nachhaltigen Steigerung der Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit. Um das Wirtschaftswachstum in Europas Regionen nachhaltig zu stärken sind diese Spezialisierungsstrategien auch im Rahmen der europäischen Kohäsionspolitik ein bedeutendes Steuerungselement. Das Projekt „S3-4AlpClusters“ identifiziert regionale Cluster als die grundlegende Struktur zur effizienteren Implementierung von Spezialisierungsstrategien im Alpenraum: Smart Specialisation with Smart Clusters.

 

Bisherige Erfolge der 15 Partner aus 11 Alpenraumregionen in der ersten Projektperiode:

 

>> Durchführung von „StressTests“ in allen Projektregionen zur Bewertung der Fortschritte bei der Implementierung ihrer S3

>> Analyse der jeweiligen regionalen S3 durch alle Projektpartner zur Identifizierung von möglichen Synergien zwischen den Partnerregionen

>> Durchführung von „Entrepreneurial Discovery Workshops“ zur Weiterentwicklung der aktuellen S3 in jeder Region mit dem Schwerpunkt der Identifikation von neuen Spezialisierungsfeldern durch Einsatz der „S3-Synergy-Diamond-Methode“

>> Durchführung einer Umfrage zur „Best Practice“ im Bereich der Dienstleistungen der Clustermanager im Alpenraum

 

Die Ergebnisse dieser Aktivitäten unterstützen maßgeblich den Aufbau des umfassenden Konzepts „Smart Specialisation with Smart Clusters“ von S3-4AlpClusters für die Makroregion des Alpenraums:

 

>> Entwicklung eines gemeinsamen transnationalen Cluster-Aktionsplans zur Verbesserung der transnationalen, clusterbasierten Zusammenarbeit

>> Aufbau eines synchronisierten Programms zur gemeinsamen Fördermittelvergabe der Regionen im Alpenraum

>> Entwicklung eines S3-basierten Cluster-Innovationsmodells mit von Pilot-Clustern validierten Dienstleistungen

 

Die S3-4AlpClusters-Community umfasst Clustermanager, Unternehmer, Wissenschaftler und politische Entscheidungsträger und wird von Behörden und S3-Experten unterstützt.

 

deutsche Partner im Projekt:

 

VDI/VDE Innovation + Technik GmbH (ClusterAgentur Baden-Württemberg)

Gerd Meier zu Köcker // mzk@clusteragentur-bw.de

Bayerische Forschungsallianz GmbH

Thomas Ammerl // ammerl@bayfor.org

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SCALE(up)ALPS - hoch hinaus für die Start-Ups der Alpen

Ziel des Projekts Scale(up)Alps ist die Erarbeitung von optimalen Rahmenbedingungen für Scale-ups – also für stark wachsende Start-ups – im Alpenraum. Das große Ziel: Der Alpenraum soll als „Hub“ für Scale-ups etabliert werden.

Zunächst haben die 11 Projektpartner aus den 6 beteiligten Alpenraumregionen eine ausführliche Analyse ihres Ökosystems erstellt, um einen Überblick über die vorhandenen Unterstützungsmöglichkeiten für Scale-ups zu gewinnen. Als einziger deutscher Partner im Projekt hat UnternehmerTUM als Zentrum für Innovation und Gründung diese Analyse für Oberbayern durchgeführt. In den Kategorien „Unternehmerisches Milieu“, „Infrastruktur“, „Forschung und Innovation“, „Business Acceleratoren“, „Social Community“, „Finanzierung“, „Talente“ sowie „Politik und öffentlicher Sektor“ wurde jeweils eine umfassende Liste von Einrichtungen in der Region erstellt und deren Aktivitäten und Angebote für Scale-ups beschrieben. Die Ergebnisse aus diesen regionalen Einzelanalysen mündeten in eine SWOT-Analyse auf Alpenraumebene mit einer Darstellung von Best-Practice-Besipielen. 

 

Parallel dazu wurde von jedem Partner auf regionaler Ebene eine Stakeholder-Gruppe aufgebaut, mit wichtigen Vertretern des unternehmerischen Ökosystems u.a. aus Politik, Entrepreneurship-Einrichtungen, Clustern und Finanzinstitutionen. Mit dieser Gruppe wurden Workshops im Worldcafé-Format durchgeführt, um zu diskutieren, welche Rahmenbedingungen Scale-ups konkret bei der Gewinnung von Talenten, der Nutzung von Marktopportunitäten und der Gewinnung von Finanzmitteln benötigen. In diesen drei Feldern werden im Projekt letztlich Empfehlungen für die Politik erarbeitet.

 

Im nächsten Schritt findet nun ein Austausch der Stakeholder-Gruppen im gesamten Alpenraum statt. In den vier Gruppen Slowenien/Kärnten, Veneto/Piemont/Ticino, Provence-Alpes-Côte-d’Azur und Oberbayern/Niederösterreich soll jeweils eine „Road Map“ erarbeitet werden, die konkrete Interventionen zur Unterstützung von Scale-ups definiert. Im Laufe des zweiten Projektjahres ist ein Abschlussworkshop mit Vertretern aus allen vier Arbeitsgruppen geplant. 

 

deutscher Partner im Projekt:

UnternehmerTUM GmbH

Silvia Dell'Olio // dell-olio@unternehmertum.de

 

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SMART-SPACE - digitale Innovationen in kleinen und mittelständischen Unternehmen

 

Die aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen und Chancen wie z.B. der demographische Wandel, die Ressourcenknappheit und die Globalisierung erfordern vor allem von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) eine hohe Wandlungsfähigkeit, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Innovative Technologien bieten Unternehmen hierfür neue Möglichkeiten – zum Beispiel zur Optimierung ihrer Prozesse oder zur Entwicklung komplett neuer Geschäftsmodelle. Häufig stoßen Akteure jedoch aufgrund fehlender Ressourcen oder unzureichendem Wissen an ihre Grenzen, was eine Umsetzung der Neuerungen im Unternehmen unmöglich macht.

 

Beim Projekt SMART-SPACE entwickeln 13 Partner aus Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich und Slowenien gemeinsam Wegweiser für politische Entscheidungsträger, Intermediäre sowie KMUs der beteiligten Regionen, die direkt mit dem Thema Industrie 4.0 konfrontiert sind. Um eine länderübergreifende Vernetzung sowie ein langfristiges Wachstum der Unternehmen in der Alpenregion zu ermöglichen, soll ein digitales Kompetenzzentrum in Form einer Online-Plattform – als sogenanntes „Digital Innovation Hub“ geschaffen werden.

 

Anhand von Potenzial- und SWOT-Analysen, einer Online-Umfrage, Best-Practice-Beispielen sowie Veranstaltungen wurden die einzelnen Regionen im Detail betrachtet und ihre Bedürfnisse aufgenommen. Basierend auf diesen Informationen sind erste Werkzeuge zur Unterstützung der Stakeholder entwickelt und diese in einem Expertenworkshop in Turin im September validiert worden. Durch das dort erhaltene Feedback werden die Plattform, die Werkzeuge und Methoden bis Ende des Jahres 2017 weiter optimiert. Darauf aufbauend werden diese in das „Alpine Digital Innovation Hub“ integriert und durch Kompetenzen und Dienstleistungen der Projektpartner ergänzt. Im Jahr 2018 sollen diese „Hubs“ dann in die Regionen getragen werden.

Die geschaffene Plattform dient als operativer Zweig der strategischen Partnerschaft: Sie soll die Beziehungen auf transnationaler Ebene unterstützen sowie digitale Innovation im Alpenraum fördern.

 

deutsche Partner im Projekt:

Hochschule für angewandte Wissenschaften

Fachhochschule Rosenheim

Bettina Ruth-Anneser // bettina.ruth-anneser@fh-rosenheim.de

bwcon GmbH

Sina Speer // speer@bwcon.de

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Veranstaltungen

 

13. November 2017 // Basel / Schweiz / “Eco-Innovation supporting a Green Economy in the Alpine Workshop region”

 

Das deutsche Umweltbundesamt, das Ständige Sekretariat der Alpenkonvention und das Upper Rhine Cluster for Sustainability Research laden ein zu einem Workshop zur Vorbereitung eines Aktionsprogramms für eine Green Economy im Alpenraum.

 

17. November 2017 // Karlsruhe / EU fördert Wachstum und Innovation - Wie können baden-württembergische Kommunen und KMU von europäischen Förderungen profitieren?“

 

Vorstellung von ausgewählten europäischen Finanzierungsmöglichkeiten und Fördermöglichkeiten für Innovationen und Investitionen und Diskussionsrunde mit Experten aus der europäischen Investitionsbank (EIB), der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und der Bürgschaftsbank Baden-Württemberg, des enterprise europe network sowie mit projekterfahrenen Vertretern von Unternehmen aus der Region Baden-Württemberg und der Pfalz.

Für Fragen zum Alpenraumprogramm stehe ich gerne zur Verfügung und freue mich auf Ihren Anruf!

 

Freundliche Grüße

Katharina Köhne

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Katharina Köhne

Alpine Space Contact Point - Interreg B Alpenraumprogramm

 

Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz

Referat 25

Alpenraum-Netzwerke

Makroregionale Strategien

Förderangelegenheiten der Europäischen Union

 

Rosenkavalierplatz 2

81925 München

 

Tel.    +49 89 9214 4307

Mail   Katharina.Koehne@stmuv.bayern.de

www.alpine-space.eu

 

Bildnachweis:

Titelbild: Katharina Köhne

Projekt AlpSib : Florian Priesmeier

Projekt BIFOCAlps: Lisa Hornberger

Projekt SCALE(up)ALPS: Silvia Dell'Olio

Projekt SMART-SPACE: Adrian Fried

 
European Regional Development Fund