Programminfo Deutschland
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Nr. 3 | August 2019
Innovate
Low Carbon
Liveable
Well-governed
4. Projektaufruf

Die 33 eingereichten Projektanträge werden derzeit evaluiert. Der transnationale Programmausschuss wird am 1./2. Oktober 2019 entscheiden, welche Projekte gefördert werden. Wir bedanken uns bei allen Antragstellern für Ihr Interesse und Ihre Bemühungen!

Was haben die Alpenraumprojekte erreicht?

Die Projekte des 1. Projektaufrufs der Förderperiode 2014 - 2020 sind abgeschlossen und präsentieren ihre Ergebnisse! In diesem Newsletter berichten die alpinen Projektteams wie die transnationale Kooperation verlief und was gemeinsam erreicht wurde.

AlpES 

macht es möglich Alpine Ökosystemdienstleistungen in die Umweltpolitik zu integrieren

 

Bergökosysteme bieten der Gesellschaft eine Vielzahl an Nutzungsmöglichkeiten - von der Rohstoffversorgung über die Klimaregulierung bis hin zu Tourismus und Erholung. Diese Nutzungen werden als «Ökosystemleistungen» verstanden. Sie sind bedeutende Wachstumsmotoren für die Entwicklung einer grünen Wirtschaft in den Alpen.

 

Die Kenntnis von Ökosystemleistungen, was diese sind, wie sie analysiert und bewertet werden können und welche Rolle sie bei der Entscheidungsfindung spielen können, bietet eine wertvolle Unterstützung für Prozesse der territorialen Entwicklung und des Umweltmanagements. Vor allem dort, wo eine Vielzahl von Interessen in einer gemeinsamen Entscheidung für die nachhaltige Entwicklung der Alpenregionen in Einklang gebracht werden müssen.

 

Das Projekt AlpES setzte sich zum Ziel Ökosystemleistungen als Beitrag zu einer regionalen und transnationalen Umweltpolitik einzuführen und Akteure wie Behörden, politische Entscheidungsträger, NGOS, Forscher und Wirtschaftsakteure darin zu schulen, diese zu verstehen, zu bewerten und zu nutzen.

 

>> AlpES entwickelte ein Lernwerkzeug, mit dem - gemäß den Bedürfnissen der Akteure - auf verschiedene Ziele eingegangen werden kann: Informationsbeschaffung, Erlernen des Einsatzes von Ökosystemleistungen in der territorialen Entwicklung, im Umweltmanagement oder in Entscheidungsprozessen.

 

>> Das AlpES WebGIS visualisiert in Karten acht ausgewählte Ökosystemdienstleistungen und ermöglicht es individuelle Karten zu kreieren und sich über den aktuellen Status in der eigenen Region zu informieren.
 

>> Die WIKIAlps Webseite dient der Sammlung und Verbreitung von Wissen zur nachhaltigen Entwicklung des Alpenraums.

 

deutscher Partner im Projekt:

 

Institut für Umweltplanung und Raumentwicklung

Stefan Marzelli // stefan.marzelli@ifuplan.de

 

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CESBA Alps

entwickelte ein Werkzeug für die Bewertung der Nachhaltigkeit von Regionen

 

CESBA (Common European Sustainable Built Environment Assessment) ist eine Initiative, deren Mission es ist, das nachhaltige Bauen in Europa zu fördern und zu harmonisieren. Da aktuelle Instrumente zur Nachhaltigkeitsbewertung lediglich Gebäude und Stadtquartiere umfassen, wurde das Projekt CESBA Alps gestartet. Ziel des Projekts ist es Nachhaltigkeit auf regionaler Ebene zu bewerten und umzusetzen. Für die Alpen ist das besonders relevant - die Durchschnittstemperatur stieg in den letzten 120 Jahren um fast 2°C und liegt damit weit über dem globalen Mittel!

 

Unter Berücksichtigung der kulturellen Aspekte der Alpenregionen wurde von den elf Projektpartnern ein Bewertungswerkzeug entwickelt, das es Kommunen und Regionen ermöglicht, die Nachhaltigkeit eines Gebiets anhand von Indikatoren zu messen. Das Tool soll Kommunen bei der Festlegung von Leistungszielen, bei der Entscheidungsfindung in der Raumordnung und in der Umsetzung nachhaltiger Strategien auf regionaler Ebene unterstützen.

 

 

Die Hochschule München hat das >> CESBA Alps Tool zusammen mit der Gemeinde Ruhpolding als Pilotregion auf seine Anwendbarkeit geprüft und eine Nachhaltigkeitsstrategie für die Gemeinde erarbeitet.

 

Durch die Möglichkeit der individuellen Ergänzung regionalspezifischer Indikatoren, lässt sich der >> Kriterienkatalog auf vielfältige Situationen und Regionen im Alpenraum anpassen. Das CESBA Alps Tool ist nun Teil der CESBA-Initiative - dadurch wird ein europaweiter Austausch ermöglicht und ein wichtiger Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung im Alpenraum geleistet!

 

deutsche Partner im Projekt:

 

Hochschule München / Fakultät für Architektur / Fachgebiet Bauklimatik

Prof. Dr. Natalie Eßig // natalie.essig@hm.edu

 

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C-TEMAlp

baute eine Plattform für die transnationale Geschäftsübergabe auf

 

C-TEMAlp beschäftigte sich mit der Unternehmensnachfolge von KMU im Alpenraum, um der zunehmenden Abwanderung von Unternehmen entgegenzuwirken. Die Unternehmer sollten sich rechtzeitig auf einen Betriebsübergang vorbereiten, damit geeignete Nachfolger gefunden werden und die Betriebe überleben können. Die grenzüberschreitende Unternehmensnachfolge ist hierfür eine geeignete Möglichkeit!

 

Innovation, Diversifizierung und Geschäftsbeziehungen von KMU auf transnationaler Ebene konnten durch C-TEMAlp verbessert und die Kontinuität etablierter Unternehmen im Alpenraum gefördert werden. Ein tragfähiges Experten-Netzwerk zum Thema Unternehmensnachfolge und die >> Business Transfer Matching Plattform wurden aufgebaut.

 

 

Bei der Abschlusskonferenz in der IHK für München und Oberbayern wurde - im Beisein von Vertretern der EU-Kommission - eine Absichtserklärung von den elf Projektpartnern zur Weiterführung der Zusammenarbeit nach Projektende unterzeichnet. Es wurde vereinbart, die Unterstützungsmaßnahmen weiterzuführen, insbesondere über das «Enterprise Europe Network», das europaweit größte Beratungs- und Informationsnetzwerk für KMUs. Ein breites Netzwerk - von Wirtschaftskammern, Standortagenturen, Innovationszentren, Universitäten und privaten Experten - bietet zukünftig eine zuverlässige Anlaufstelle für alle KMU, die an einer grenzüberschreitenden Unternehmensnachfolge im Alpenraum interessiert sind.

 

deutsche Partner im Projekt:

 

IHK für München und Oberbayern

Alexander Lau, Jessica de Pleitez // pleitez@muenchen.ihk.de

 

Italienische Handelskammer München-Stuttgart

Martina Agosti // agosti@italcam.de

 

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GRETA

entwickelte Schatzkarten für die Energiewende

 

Der Alpenraum ist besonders anfällig für den Klimawandel und steht vor der Herausforderung einen steigenden Energiebedarf mit minimalen CO2-Emissionen abzudecken. Oberflächennahe Erdwärme hat das Potenzial einen großen Teil unseres Energiebedarfs für Wärme regenerativ zu decken. Trotzdem wird diese erneuerbare Energie nur selten genutzt. Um das zu ändern, entwickelten im Projekt GRETA zwölf Projektpartner unter Leitung der Technischen Universität München, Werkzeuge zur Förderung der Nutzung dieses Potenzials im Alpenraum.

 

In einem intensiven Austausch mit Nutzern und Fachleuten wurden die Barrieren für die Implementierung von oberflächennahen geothermischen Systemen in sechs Ländern der Alpenregion analysiert. Der daraus erarbeitete >> Leitfaden zur Nutzung der oberflächennahen Geothermie, mit einer Vielzahl an recherchierten >> Good-Practise-Beispielen, unterstützt nun Energieberater, Planer und Kommunen, Wissenslücken zur Anwendung dieser regenerativen Form des Heizens zu schließen.

 

Ein Grund für die geringe Beachtung der oberflächennahen Geothermie in Energiestrategien sind fehlende Informationen und Methoden zur Quantifizierung des Potenzials. GRETA hat daher Methoden zur Potenzialbestimmung analysiert, entwickelt und über >> WEB-GIS Tools zur Verfügung gestellt.

Die erfolgreiche Einbindung dieses Potenzials in Energiepläne konnte in sechs Pilotgebieten (z.B. im Oberallgäu) demonstriert werden. Das Interesse an der oberflächennahen Geothermie stieg während des Projektumsetzung stark an - so gelang es, dieses Potenzial erstmals in den Energienutzungsplan von München und dem Landkreis Salzburg, sowie in die nationalen Energiestrategien in Slowenien zu integrieren.

 

 

Grafik: Geothermisches Potenzial München

 

deutsche Partner im Projekt:

 

Lead Partner Technische Universität München

Lehrstuhl für Hydrogeologie

Dr. Kai Zosseder // kai.zosseder@tum.de

 

Klima-Bündnis

Andreas Kress // a.kress@climatealliance.org

 

Triple S-Systeme GmbH

Reiner Wittig // r.wittig@triples-systeme.com

 

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PEACE_Alps

unterstützte Kommunen bei der Umsetzung von Energie- und Klimaaktionsplänen


Wenn Aktionspläne für nachhaltige Energie umgesetzt werden sollen, ist das auf lokaler und regionaler Ebene aus Mangel an Ressourcen und Kapazitäten oft schwierig. Das Projekt PEACE_Alps hat darum Pilotgemeinden im ganzen Alpenraum unterstützt, mit regionalen Koordinatoren Aktivitäten zu bündeln und so Energie- und Klimakonzepte effektiver umzusetzen.

 

PEACE_Alps hat 240 Kommunen der Alpenregion bei der Umsetzung ihrer Pläne für nachhaltige Energie unterstützt. Insgesamt sind 820 Gebäude und 15.400 Straßenbeleuchtungen untersucht worden. Durch das Projekt wurden Investitionen von ca. 35 Mio. € angestoßen, wodurch eine CO2-Einsparung von 5,6 kT erwartet wird.

 

 

Die Projektergebnisse sind in einem >> Online-Handbuch zusammengefasst und können genutzt werden von:

> Alpenregionen, die Impulse suchen, wie sie interkommunale Zusammenarbeit effizient gestalten können. Erfolgsgeschichten aus 10 Alpenregionen zeigen Aktionen, Mehrwert und zu erwartende Ergebnisse, Möglichkeiten zur Nachverfolgung sowie Umsetzer-Kommunen.

 

> regionalen Koordinatoren, die methodische Anregungen erhalten. Wie funktioniert beispielsweise ein Bottom-Up Ansatz, mit dem Kommunen strukturiert ihre CO2-Ziele erreichen können? Das wird im Video «Wie können Städte und Gemeinden Energiemaßnahmen effizienter umsetzen?» kompakt erklärt!

 

> allen Ebenen von EU über Bund, Länder und Kommunen >> 10 Handlungsempfehlungen wie der Übergang zu CO2-armer Wirtschaft durch zentral koordinierte Energiemaßnahmen beschleunigt werden kann.

 

PEACE_Alps stellt ein >> Online-Forum für regionale Koordinatoren zum Austausch von Wissen und zur inhaltlichen Diskussion zu Verfügung.

 

deutsche Partner im Projekt:

 

Energiewende Oberland - Bürgerstiftung für Erneuerbare Energien und Energieeinsparung

Stefan Drexlmeier // drexlmeier@energiewende-oberland.de

 

Energie- & Umweltzentrum Allgäu gemeinnützige GmbH

Dr. Hans-Jörg Barth // barth@eza.eu

 

Klima-Bündnis

Andreas Kress // a.kress@climatealliance.org

 

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THE4BEES

fand heraus wie Nutzungsverhalten geändert und Energie gespart werden kann

 

Menschen konsumieren die Energie, nicht die Gebäude. Das war die Hypothese, auf der das Projekt THE4BEES aufbaute. Die meisten Strategien zur Erzielung von Energieeffizienz in Gebäuden haben technische Maßnahmen im Fokus. Aber um die ambitionierten CO2-Einsparungsziele auf europäischer Ebene zu erreichen, müssen gleichermaßen technische und weiche Ansätze verfolgt werden.

 

 

THE4BEES zielte auf Verhaltensänderungen der Nutzer ab und entwickelte im Alpenraum einsetzbare IT-Instrumente zur Reduzierung der CO2-Emissionen von Gebäuden. Dazu wurden in sieben Pilotregionen vier Institutionen in verschiedenen Anwendungsbereichen (Schule/Hochschule, Arbeitsplatz, Privathaushalte, Alpenhütten) ausgewählt, in denen die Bewohner Energie verbrauchen. Eine App und ein Dashboard wurden entwickelt, welche die Energieverbräuche sichtbar machen: Das Dashboard für die Energiemanager der Gebäude und die App für die Anwender (Schüler, Arbeitnehmer, Haushaltsmitglieder oder Touristen). Kooperatives Arbeiten erfolgte im Rahmen von Barcamps und Schulprojekttagen. So wurde eine hohe Sensibilisierung der Nutzergruppe erreicht und die intensive Beschäftigung mit Messen, Auswerten und Visualisieren führte zu einem nachhaltigen Effekt im Sinne eines energiebewussten Verhaltens.

 

Die Kombination verschiedener Herangehensweisen wie Sensibilisierung, Informationsbereitstellung, Einbindung von Nutzern sowie Entscheidern, innovativen Technologien in Verbindung mit Feedback und das Aufzeigen von Handlungsoptionen machte THE4BEES zu einem erfolgreichen Projekt!

 

>> Publikation «Models and Recommendations for improvement of policies»

 

deutsche Partner im Projekt:

 

IREES - Institut für Ressourceneffizienz und Energiestrategien

Dr. Annette Roser // a.roser@irees.de

 

Baden-Württemberg:Connected e.V.

Valentina Grillea // grillea@bwcon.de

 

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Unterstützen Sie LOS_DAMA! 

Das Alpenraumprojekt LOS_DAMA! ist Finalist beim Regiostar Award 2019 - dem Wettbewerb der Europäischen Kommission, der herausragende Leistungen und neue Ansätze der Regionalentwicklung auszeichnet. Mit Ihrer Unterstützung kann LOS_DAMA! den «public choice award» gewinnen oder ein Regiostar werden! >> hier unterstützen 

LOS_DAMA! wird von der Stadt München geleitet und hat die Förderung der Grünen Infrastruktur in Stadtumlandbereichen im Fokus. Das Projekt bewirbt sich in der Kategorie 2 «Connecting green, blue and grey». 

Termine

>> 8.-12. September 2019 // Innsbruck / Österreich / International Mountain Conference

Die Konferenz hat zum Ziel interdisziplinären Austausch zu fördern, Zusammenarbeit zu stimulieren und zu stärken, gemeinsame Papers zu ermöglichen und ein Living Document zum aktuellen Status der derzeitigen Bergforschung auf den Weg zu bringen. Die Bundesanstalt für Bergbauernfragen trägt zu dem Event bei und moderiert die wissenschaftlichen Sessions.

>>> mehr erfahren

 

>> 21.-22. September 2019 // Como / Italian / Convention of young EUSALP local politicians

Die Versammlung zielt darauf ab, ein Netzwerk von jungen Politikern in den Alpen aufzubauen und gemeinsame Aktionen auf den Weg zu bringen!

> Anmeldung bis 10. August

>>> mehr erfahren

 

>> 7.-10. Oktober 2019 // Brüssel / Belgien / European Week of Regions and Cities 2019

Das viertätige Event ist eine der größten europäischen Netzwerk-Plattformen für Experten regionaler und lokaler Entwicklung und bietet über 100 verschiedene Workshops, Diskussionsmöglichkeiten und Ausstellungen an!

>>> Registrierung

 

>> 8.-9. Oktober 2019 // Chamonix / Frankreich / Final Conference ALPBIONET2030

Präsentation der Ergebnisse des Projekts - alle Bürger und Mitglieder interessierter Organisationen sind eingeladen, an den Diskussionen teilzunehmen und ihre Expertise beizutragen!

>>> Programm & Registrierung

 

>> 10.-11. Oktober 2019 // Chambéry / Frankreich / Finale Conference YOUrALPS: Educating & empowering youth for a sustainable future in the Alps

Sind Sie daran interessiert wie eine berg-orientierte Ausbildung junge Menschen darauf vorbereiten kann die derzeitigen und zukünftigen Herausforderungen der Alpen anzugehen?

Dann kommen Sie zur Abschlusskonferenz und fragen Sie die Studenten persönlich!

>>> Programm & Registrierung

Wir evaluieren den Impact der Projekte des Alpenraumprogramms!

33 Projekte und 388 Institutionen sind bislang in die Folgenabschätzung des Alpenraumprogramms einbezogen worden. Anhand einer Online-Umfrage wurden die Projektpartner aus den ersten beiden Projektaufrufen nach dem Mehrwert gefragt, den ihre Projekte in ihrer Region und für alle Beteiligten erzielt haben. Die Erkenntnisse sind vor allem auch für die Entwicklung des neuen Kooperationsprogramms 2021 - 2027 spannend! 

Interreg nach 2020

Die Programmverantwortlichen starteten offiziell mit dem Programmierungsprozess für das neue Alpenraumprogramm 2021 - 2027! Die Task Force, bestehend aus Delegierten der Partnerstaaten und Observer - der Europäischen Kommission und der Alpenkonvention - traf sich zum ersten Mal im Mai in Salzburg. Auch das EUSALP Executive Board nominiert einen Observer für die Task Force, um weiterhin eine gute Abstimmung und Kooperation zwischen Programm und makroregionaler Strategie sicherzustellen. Das Skizzieren des neuen Kooperationsprogramms wie auch die Durchführung der begleitenden strategischen Umweltprüfung wird von externen Experten unterstützt.

 

>>> Infos zum Status des Programmierungsprozesses

Für Fragen zum Alpenraumprogramm stehe ich gerne zur Verfügung und freue mich auf Ihren Anruf!

 

Freundliche Grüße

Katharina Köhne

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Katharina Köhne

Alpine Space Contact Point - Interreg B Alpenraumprogramm

 

Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz

Referat 25

Alpenraum-Netzwerke

Makroregionale Strategien

Förderangelegenheiten der Europäischen Union

 

Rosenkavalierplatz 2

81925 München

 

Tel.    +49 89 9214 4307

Mail   Katharina.Koehne@stmuv.bayern.de

www.alpine-space.eu

 

Bildnachweis:

Titelbild: Katharina Köhne

Projekt CESBA Alps: Prof. Dr. Natalie Eßig

Projekt C-TEMAlp: Alexander Lau

Projekt GRETA: Dr. Kai Zosseder
Projekt PEACE_Alps: Stefan Drexlmeier

Projekt THE4BEES: Dr. Annette Roser

 
European Regional Development Fund