AlpBioEco

Valorisation of innovative bio-economical potentials along bio-based food & botanical extract value chains in the Alpine Space

Bioökonomie Frühstück und Welcome Session

Im Rahmen des EU-Interreg AlpBioEco-Projekts standen innovative bioökonomische Potenziale im Alpenraum im Mittelpunkt. Daher lag der Schwerpunkt der AlpBioEco-Abschlusskonferenz auch auf den Themen Bioökonomie und Innovation. Um den Tag entspannt zu beginnen, begann die Konferenz mit einem Bioökonomie-Frühstück, bei dem die Teilnehmer die Möglichkeit hatten, Kontakte zu knüpfen und zu diskutieren.

In der folgenden Begrüßungssitzung eröffnete Anna Bäuerle, Projektkoordinatorin von AlpBioEco, die Konferenz offiziell. Nachdem sie das Projekt kurz vorgestellt hatte, übergab sie an Dr. Marcus Ehm, Bürgermeister der Stadt Sigmaringen, der erklärte, dass die Stadt Sigmaringen sehr stolz darauf sei, leitender Partner des Projekts zu sein: „AlpBioEco endet im April 2021, aber wir werden nicht aufhören, Bioökonomie in der Region zu fördern.“ Nach dieser herzlichen Einführung richtete sich Primoz Skrt, Projektleiter des Joint Secretariats des Interreg Alpine Space Programms, an die Zuhörer. Er war von Anfang an bei AlpBioEco dabei und erzählte, wie er zum Starttreffen des Projekts nach Sigmaringen kam – seitdem ist viel passiert: „Inzwischen hat das AlpBioEco-Projekt viele wichtige Ergebnisse entwickelt, von den bioökonomischen Geschäftsmodellen bis hin zu den politischen Richtlinien. Am wichtigsten ist, dass das AlpBioEco-Projekt auf transnationaler Zusammenarbeit beruhte und somit zum europäischen Zusammenhalt beitrug.“

Anschließend stellte Anna Bäuerle das AlpBioEco-Projekt ausführlicher vor und erläuterte die verschiedenen Arbeitspakete und die wichtigsten Ergebnisse des Projekts. AlpBioEco konzentrierte sich auf die drei alpinen Wertschöpfungsketten Äpfel, Kräuter und Walnüsse. Zunächst wurden diese Wertschöpfungsketten analysiert und dann mehrere Geschäftsmodellideen entwickelt, die zu sieben öko-innovativen Geschäftsmodellentwürfen geführt haben (zwei für jede Wertschöpfungskette und eine übergreifende digitale Plattform). Anschließend moderierte Anna Bäuerle eine offene Diskussion, in der die Teilnehmer Fragen stellen konnten.