AlpBioEco Newsletter - Dezember 2020
Inwertsetzung von innovativen, bioökonomischen Potenzialen entlang der Wertschöpfungsketten von bio-basierten Lebensmitteln und botanischen Extrakten im Alpenraum
VOL. 10 DE
Die festliche Jahreszeit rückt näher...

... und viele von Ihnen haben die Möglichkeit, eine Winterpause einzulegen, um neue Energie zu tanken und Zeit mit Ihren Lieben zu verbringen, aber auch etwas Zeit für sich selbst zu haben. Es war auch ein arbeitsreiches Jahr für AlpBioEco. Unser Projekt hat viele Herausforderungen gut gemeistert und wir möchten dieses erfolgreiche Projektjahr mit Ihnen feiern, indem wir einen ganz besonderen Newsletter versenden.

 

Wir haben für Sie eine Reihe von Interviews mit Partnern vorbereitet, mit denen AlpBioEco in den letzten Jahren zusammengearbeitet hat. Unser Projekt hat viel von ihrem Fachwissen und Know-how dazu gewonnen und wir sind an der Reihe, ihre wertvolle Arbeit in diesem Spezial-Newsletter hervorzuheben! Wir möchten diese Spezial-Veröffentlichung auch nutzen, um die ersten Informationen über unsere öffentliche Abschlusskonferenz bekannt zu geben. Wir sind alle sehr gespannt und freuen uns darauf!

 

Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr. Bleiben Sie mit uns in Kontakt, genießen Sie Ihre Lektüre und bleiben Sie vor allem gesund!

 

Das AlpBioEco Team 

So melden Sie sich für den AlpBioEco-Newsletter an

Der AlpBioEco-Newsletter erscheint vierteljährlich. Wenn Sie die AlpBioEco-News regelmäßig erhalten möchten, abonnieren Sie bitte hier unseren Newsletter oder besuchen Sie die AlpBioEco-Website.

Save the date: Die öffentliche Abschlusskonferenz von AlpBioEco findet im Februar 2021 statt!

Das AlpBioEco-Projekt endet bald - wir arbeiten bereits an unserem vierten und letzten Arbeitspaket. Um alle Projektergebnisse zu präsentieren und eine Möglichkeit zum Austausch mit spannenden Partnern zu schaffen und werden wir am Donnerstag, 11. Februar 2021 eine öffentliche Online-Abschlusskonferenz mit allen AlpBioEco-Projektpartnern und weiteren Experten veranstalten. Weitere Informationen zu Registrierung und Programm folgen in Kürze!

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Regionaler Obstanbau in Oberschwaben, Deutschland: Interview mit der Fruchtsaftkelterei Stiefel

Im Projekt AlpBioEco setzt sich das Projektteam mit der Wertschöpfung rund um den Apfel auseinander. Michael Stiefel von der Fruchtsaftkelterei Stiefel in Oberschwaben, Deutschland, kennt den Wert des Apfels für die Region. Deswegen produziert er nicht nur Apfelsaft, sondern beteiligt sich auch am Streuobstprojekt von AlpBioEcos Projektpartner BUND. Lesen Sie hier das Interview!

Foto: Familie Stiefel @ Fruchtsaftkelterei Stiefel

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Die Untersuchung von Apfeltrester im Labor in Österreich: Interview mit Dr. Bettina Schwarzinger

Im Rahmen des AlpBioEco Projekts waren auch Laboranalysen der verschiedenen bioökonomischen Wertstoffe relevant für die weitere Produktideenentwicklung. Eine der Analysen wurde von Dr. Bettina Schwarzinger von der Fachhochschule Oberösterreich am Standort Wels durchgeführt, sie hat Apfeltrester-Proben auf ihre Bestandteile untersucht. Lesen Sie das Interview hier!  
Foto: Arbeit Michaela im Labor © Feichtinger & Schwarzinger

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Kräuteranbau und Hydrolate in Istrien, Slowenien: Interview mit Jana Bergant

Jana Bergant lebt in Slowenien und kennt sich bestens mit einheimischen Kräutern aus. Diese baut sie auch selbst an und verwendet sie in Kosmetikprodukten ihrer Firma „Bonistra“. Daher war Jana Bergant ein idealer Partner für die lokale Kooperation in Slowenien mit AlpBioEco für die Wertschöpfungskette „Kräuter“ – wir haben mit ihr gesprochen. 

Foto: Jana Bergant © DEMO Studio

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Heublumen aus heimischen Magerheuwiesen werden zu regionalen Pflegeprodukten in Österreich: Interview mit Alexander Heller

Alexander Heller leitet das Familienunternehmen HELFE, das natürliche Körperpflegeprodukte herstellt. HELFE entstand 1927 aus der Entwicklung einer Creme – inzwischen ist das Produktportfolio deutlich umfangreicher und Pflanzen-Extrakte werden auch selbst hergestellt. Dazu gehören auch Heublumenextrakte, was Alexander Heller zum AlpBioEco Projekt gebracht hat. 

Foto: Heublumen © HELFE

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Das Nussdorf Frümsen, Schweiz: Interview mit Hans Oppliger

Das Nussdorf Frümsen liegt in der Schweiz und ist eine Besonderheit, denn dort werden aktuell 78 verschiedene Walnusssorten erhalten, um so die Biodiversität zu schützen. Wir haben mit Hans Oppliger, dem Präsidenten des Vereins „Nussdorf Frümsen“ gesprochen. Er hat im Oktober 2020 eine Walnussführung für Teilnehmer einer Exkursion von AlpBioEco und dem Projektpartner BUND gegeben.

Foto: Hans Oppliger © AlpBioEco

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Interview mit Vivian Böllersen, Geschäftsführerin der "Walnussmeisterei", Herzberg, Deutschland

Vivian Böllersen ist eine Walnuss-Pionierin aus Deutschland. Sie betreibt ein landwirtschaftliches Unternehmen namens „Walnussmeisterei“ in Herzberg in Brandenburg.  Im Februar 2020 hat AlpBioEco ein Interview mit Vivian Böllersen geführt. Für diesen Sonder-Newsletter veröffentlichen wir unseren Austausch erneut. Erfahren Sie in diesem Interview mehr über die "Walnussmeisterei" und die " Interessensgemeinschaft Nuss"! 

Foto: © Vivian Böllersen

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The AlpBioEco Newsletter is published quarterly by AlpBioEco head of project communication (Albstadt-Sigmaringen University of Applied Sciences).
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