AlpBioEco Newsletter - Juli 2020
Inwertsetzung von innovativen, bioökonomischen Potenzialen entlang der Wertschöpfungsketten von bio-basierten Lebensmitteln und botanischen Extrakten im Alpenraum
VOL. 8 DE
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Wir schließen unser Arbeitspaket T3 ab

Im zweiten Arbeitspaket (T2) hat AlpBioEco „öko-innovative“ Geschäftsmodelle entwickelt, die dann im aktuellen Arbeitspaket T3 pilothaft getestet und validiert wurden. Dazu wurden bis jetzt mehr als zehn Fokusgruppen-Workshops zu Geschäftsmodellen für Apfelmehl, für Kräuter-Babyschnuller oder für einen Begrünungsservice mit regionalem Saatgut von Magerheuwiesen durchgeführt. Zusätzlich wurden mehr als ein Dutzend Geschäftsbesuche durchgeführt. Die AlpBioEco-Projektpartner werden im Juli die Ergebnisse des Arbeitspakets diskutieren.

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Neue Version der Roadmap zur Analyse bioökonomischer Wertschöpfungsketten

Vor fast einem Jahr, am Ende des AlpBioEco-Arbeitspakets T1, haben wir unseren ersten Bericht veröffentlicht, in dem wir die drei Wertschöpfungsketten des Projekts (Äpfel, Walnüsse und Kräuter/Heu) analysieren, sowie eine standardisierte Roadmap („Replicable Roadmap“) für die Analyse der biobasierten Wertschöpfungsketten. Im Juni dieses Jahres haben wir diese Roadmap aktualisiert: Wir haben sie um weitere Erklärungen und Tips ergänz und so in einen praktischen Leitfaden zur Analyse biobasierter Wertschöpfungsketten auf bioökonomische Potenziale umgewandelt. Um die neue englische Version unserer Roadmap zur Wertschöpfungskettenanalyse zu entdecken und herunterzuladen, klicken Sie bitte auf den folgenden Link. Teilen Sie sie mit anderen!

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AlpBioEco arbeitet mit Studierenden der Universität Hohenheim in Deutschland zusammen, einem wichtigen, international renommierten Akteur in der Bioökonomie-Forschung

Die 1818 gegründete Universität Hohenheim ist ein wichtiger Akteur im Themenfeld Bioökonomie, sowohl in der Forschung als auch in der Lehre. Ende April 2020 hat AlpBioEco begonnen, mit der Universität für ein Modul im Rahmen des Master of Science über Bioökonomie zu kooperieren. Eine Gruppe von vier Studierenden erforscht und analysiert die Bioökonomie-Strategie der EU und die nationalen Bioökonomie-Strategien der fünf AlpBioEco-Länder. Die Forschungsarbeit der Studenten werden zum vierten Arbeitspaket T4 des AlpBioEco-Projekts beitragen. Lesen Sie unseren Artikel, um mehr über diese Zusammenarbeit zu erfahren!

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Erfahren Sie mehr über uns: Interview mit dem Projektpartner von AlpBioEco, NOI Techpark Südtirol/Südtirol, Italien

NOI Techpark Südtirol/Südtirol ist einer der italienischen Projektpartner von AlpBioEco. Das Akronym NOI steht für Nature of Innovation. Als der wachsende Innovationsbezirk in Bozen, Südtirol, unterstützt es junge innovative Unternehmen und trägt zur regionalen Wirtschaftsentwicklung bei. Er ist auf die folgenden vier Technologiesektoren spezialisiert: Erneuerbare Energien und Energieeffizienz, Lebensmittel, Digital und Automobil & Automatisierung. Wenn Sie mehr über NOI erfahren möchten, schauen Sie sich den untenstehenden Link an!

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Erfahren Sie mehr über uns: Interview mit dem AlpBioEco-Projektpartner, dem Management Center Innsbruck, der Entrepreneurial School ®, Österreich

MCI ist einer der österreichischen Projektpartner von AlpBioEco und hat seinen Sitz in Innsbruck. Die Entrepreneurial School ® hat mehr als 3.400 Studierende und 27 Studiengänge in den Bereichen Management & Gesellschaft sowie Technologie & Lebenswissenschaften. Neben der Lehre widmet sich das MCI auch der Forschung in mehr als 13 verschiedenen Disziplinen wie Lebensmittelwissenschaft & Biotechnologie sowie Innovation, Entrepreneurship & Marketing. Um mehr über das MCI zu erfahren, lesen Sie unser Interview.

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Nehmen Sie an der neuen Online-Umfrage von AlpBioEco teil, um zur Entwicklung eines nachhaltigen und innovativen Produkts zur Schmerzlinderung bei Babys beizutragen

ITKAM, die italienische Handelskammer für Deutschland und AlpBioEco-Projektpartner, arbeitet zusammen mit der Südtiroler Firma Ecopassion an der Entwicklung eines nachhaltigen und innovativen Produkts zur Schmerzlinderung bei Babys. Bevor die Pilotphase gestartet wird, möchten ITKAM und Ecopassion mittels einer Online-Umfrage herausfinden, welche Beschwerden in der frühen Kindheit für Eltern, Apotheker, Kinderärzte und Hebammen am problematischsten sind. Nehmen Sie unter folgendem Link an der Online-Umfrage teil, die auf Deutsch und Italienisch verfügbar ist. Foto © FamVeld. 

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The AlpBioEco Newsletter is published quarterly by AlpBioEco head of project communication (Albstadt-Sigmaringen University of Applied Sciences).
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