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Für Antragssteller

Programmprioritäten

Im Zeitraum 2021-2027 kofinanziert das Interreg-Alpenraumprogramm Projekte, die zu vier Hauptzielen oder Prioritäten beitragen. Jede Priorität lässt sich in spezifische Ziele untergliedern, die die Richtung vorgeben, in die wir den Alpenraum entwickeln wollen.

Eine ausführliche Inhaltsbeschreibung zu jeder Priorität und den jeweiligen spezifischen Zielen, einschließlich der Informationen über die wichtigsten Herausforderungen, die Art der Maßnahmen und den Beitrag zur EUSALP finden Sie im Interreg-Programm.

Wie erfolgt die Antragsstellung?

Projektanträge können im Rahmen von Aufforderungen zur Einreichung von Projektvorschlägen eingereicht werden. Die Aufforderungen zur Einreichung von Projektvorschlägen werden alle 12 bis 18 Monate mit der Veröffentlichung der “Terms of References”, in denen die inhaltlichen Erwartungen des Programms beschrieben werden, veröffentlicht. Im Rahmen des Programms werden sowohl kleine als auch klassische Projekte kofinanziert.

Anträge für Kleinprojekte können laufend eingereicht werden, die Entscheidungen über die Projektauswahl werden zweimal jährlich getroffen.

Aufforderungen zur Einreichung von Vorschlägen für klassische Projekte sind etwa zwei Monate lang geöffnet. Klassische Projekte werden in einem zweistufigen Antragsverfahren ausgewählt: In der ersten Stufe reichen die Antragsteller eine Kurzfassung des Antragsformulars über das Gemeinsame Elektronische Überwachungssystem (JEMS) ein. Vielversprechende Vorschläge werden zur Einreichung eines ausführlichen Antragsformulars aufgefordert.

Wir laden alle Interessenten ein:

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Lesen Sie unser Kooperationsprogramm sorgfältig durch, denn alle Projektideen müssen die Priorität und das spezifische Ziel angeben, zu dem sie beitragen werden;

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Entdecken Sie die bisherigen Ergebnisse des Programms in der Output-Bibliothek. Eine weitere interessante Quelle sind die ARPAF-Projekte, deren Ergebnisse über die EUSALP-Website zugänglich sind;

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Setzen Sie sich mit der Kontaktstelle in Ihrem Land (ACP) in Verbindung, um weitere Informationen zu erhalten, Unterstützung bei der Partnersuche zu erhalten oder Ratschläge zur Übereinstimmung zwischen Ihrer Projektidee und dem Kooperationsprogramm zu erhalten;

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Lesen Sie unser Handbuch zur Projekterstellung und -antragstellung sowie den FAQ-Bereich auf der Programm-Website.

Nationale Informationen/Zusatzdokumente

Bei der Beantragung von Fördermitteln müssen Projektantragsteller auch nationale Regeln beachten und Dokumente für den Partnerstaat einreichen, in dem sie ansässig sind.

Deutschland: Parallel zur Einreichung der transnationalen Antragsunterlagen durch den Lead Partner in JEMS ist es erforderlich, dass die deutschen Projektpartner im Zuge der Einreichung von Kleinprojekten und im Zuge der zweiten Stufe eines Projektaufrufes von Klassischen Projekten weitere Unterlagen direkt an den Alpine Space Contact Point in Deutschland übermitteln. Diese zusätzlichen Informationen fließen in den nationalen Teil der Projektevaluierung ein, der die transnationale Evaluierung durch das Gemeinsame Programmsekretariat ergänzt. Die nationale Evaluierung dient vor allem dazu, die Angaben im Antragsformular sowie im Partnerschaftsabkommen (Partnership Agreement) zu verifizieren.